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postheadericon Gefahr des Arbeitsplatzverlustes

Der Nebenjob gewinnt immer mehr an Stellenwert!

Eine repräsentative Umfrage, im letzten Jahr, des Meinungsforschungsinstituts Research Now im Auftrag von Herbalife zeigt, dass das Thema Nebenverdienst in Deutschland brandaktuell ist. Knapp 70 % verdienen sich entweder selbst ein Zubrot oder aber kennen jemanden im näheren Bekanntenkreis, der sich um ein Zusatzeinkommen bemüht bzw. in letzter Zeit bemüht hat. Im europäischen Vergleich mit sieben Ländern liegt Deutschland damit vorn. Nur Spanier gehen noch häufiger einem Zweitjob nach (72 % der Befragten). (s. Pressemitteilung)

Schuld daran ist nicht nur, dass am Monatsende immer weniger Geld im Portmonee übrigbleibt sondern auch trotz “guter Wirtschaftslage” die wieder zunehmende Gefahr des Arbeitsplatzverlustes.

Hinzu kommt das die Bundesregierung keine schlechte Meldungen gebrauchen kann. Deshalb bleibt sie dabei, die Arbeitslosenzahlen schön zu rechnen. Arbeitslose, die krank sind, einen Ein-Euro-Job haben oder an Weiterbildungen teilnehmen, werden bereits seit längerem nicht als arbeitslos gezählt. Fast alle Arbeitslosen, die älter als 58 sind, erscheinen nicht in der offiziellen Statistik. Im Mai 2009 kam eine weitere Ausnahme hinzu: Wenn private Arbeitsvermittler tätig werden, zählt der von ihnen betreute Arbeitslose nicht mehr als arbeitslos, obwohl er keine Arbeit hat. Die tatsächliche Arbeitsloigkeit setzt sich wie folgt zusammen: weiter…

Hier ein aktueller Rückblick der vergangenen Schlagzeilen:

Schlecker schließt jede zweite Filiale (29.02.2012)
Das Sparprogramm der Drogeriekette Schlecker ist radikaler als befürchtet. Laut Insolvenzverwalter macht das Unternehmen mehr als die Hälfte seiner 6000 Filialen dicht. Rund 16.500 Stellen werden gestrichen. weiter…

Trierer Stahlwerk stellt Produktion ein (15.02.2012)
Das insolvente Trierer Stahlwerk stellt seine Produktion ein. Betroffen sind mehr als 200 der 300 Mitarbeiter, wie der Insolvenzverwalter am Mittwoch auf einer Betriebsversammlung mitteilte. weiter…

Nokia Siemens Networks streicht 2900 Stellen in Deutschland (31.01.2012)
Das Gemeinschaftsunternehmen Nokia Siemens Networks streicht jeden dritten Arbeitsplatz in Deutschland. Bis Ende des Jahres will die angeschlagene Netzwerkfirma 30 Standorte dichtmachen und so rund eine Milliarde Euro sparen. weiter…

Auch Schlecker-Tochter IhrPlatz ist pleite (26.01.2012)
650 Filialen, 5800 Mitarbeiter sind betroffen: Auch die Schlecker-Tochter IhrPlatz geht in die Insolvenz. weiter…

Schlecker-Insolvenz bedroht 47.000 Arbeitsplätze (24.01.2012)
Die Drogeriemarktkette Schlecker hat am Montagmorgen beim Amtsgericht Ulm Insolvenz beantragt. Betroffen sind rund 47.000 Arbeitsplätze, davon 30.000 in Deutschland. Schlecker verfügt derzeit noch über knapp 7.000 Läden in Deutschland und 3.000 weitere Filialen in Österreich, Spanien, Frankreich, Italien, Tschechien, Polen und Portugal.
weiter…

Manroland streicht 2400 Jobs (23.01.2011)
Der insolvente Druckmaschinenhersteller Manroland hat sein Personal über die Details des geplanten Stellenabbaus informiert. In den drei Werken verlieren laut Angaben des Betriebsrats insgesamt etwa 2400 Beschäftigte ihren Arbeitsplatz. weiter…

Osram baut Stellen ab (18.01.2011)
Die Siemens-Lichttochter Osram plant einen umfangreichen Stellenabbau in Deutschland. Das Unternehmen kündigt an, 1050 von gut 10 000 Stellen in der Bundesrepublik zu streichen. weiter…

Jacob Plastics stellt Insolvenzantrag (16.01.2011)
Der Wilhelmsdorfer Automobilzulieferer Jacob Plastics GmbH hat wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung einen Insolvenzantrag gestellt. In der Gruppe werden 360 Arbeitnehmer beschäftigt, davon 320 Mitarbeiter in den deutschen Produktionsstätten. weiter…

Atomausstieg zwingt Areva zum Stellenabbau in Deutschland (13.12.2011)
“Die Entscheidung zum Atomausstieg der Regierung in Deutschland zwingt uns zum Abbau von 1200 bis 1500 Stellen von rund 6000″, sagte Areva-Chef Luc Oursel. weiter…

E.ON baut 6000 Stellen in Deutschland ab (12.12.2011)
Der größte deutsche Energiekonzern E.ON will etwa 6000 Arbeitsplätze in Deutschland abbauen. E.ON hatte bereits im August angekündigt, weltweit bis zu 11.000 der 80.000 Arbeitsplätze abbauen zu wollen. weiter…

RWE plant massiven Stellenabbau (03.12.2011)
Der Energiekonzern RWE kämpft mit den Folgen des Atomausstiegs und wird darum massiv Stellen streichen. Rund 8000 Arbeitsplätze sind laut Medienberichten in Gefahr.
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Allianz will mehrere hundert Stellen streichen (30.11.2011)
Die Allianz will bis 2014 mehrere hundert Stellen streichen. In der Sachversicherung solle die Zahl der Arbeitsplätze ab Januar 2012 um etwa 400 Jobs reduziert werden. weiter…

Nivea-Hersteller Beiersdorf streicht 1000 Jobs (30.11.2011)
Der Kosmetikkonzern zieht Konsequenzen aus dem schleppendem Absatz. Deutschland ist mit rund 230 Stellen noch am geringsten betroffen. weiter…

Nokia Siemens Networks streicht 17.000 Stellen (23.11.2011)
Seit 2007 schreibt der Netzwerkausrüster nur Verluste. Jetzt muss Nokia Siemens Networks tausende Stellen weltweit kürzen. weiter…

AXA plant Stellenabbau in Deutschland (17.10.2011)
Der französische Versicherungskonzern AXA S.A. beabsichtigt Presseangaben zufolge, bis 2015 ein Sechstel seiner Vollzeitstellen (rd. 1.500) in Deutschland zu streichen. weiter…

Europaweit melden jede Minute mehrere Unternehmen Insolvenz an, der Mittelstand leidet unter hohen Steuersätzen und Lohnnebenkosten. Die Gewerkschaften betreiben die Besitzstandswahrung alter Privilegien aus vergangenen Zeiten und setzen weiterhin auf das soziale Umverteilungssystem, das kurz vor dem Kollaps steht. Das vielgepriesene Rentensystem erweist sich mehr und mehr als “Generationsbetrug” und wird irgendwann nicht mehr finanzierbar sein. Konzerne verlagern ihre Produktionsstätten in die Wachstumsmärkte der Zukunft und somit in Billiglohnländer. Bleibt die Frage: Lohnt sich Leistung überhaupt noch? Nach Abzug aller Steuern und Lebenshaltungskosten bleiben den meisten Arbeitnehmern kaum mehr als 500 Euro zum Leben übrig.
Der einzige Weg dieser geregelten Armut zu entkommen, scheint der Schritt in die Selbstständigkeit zu sein. Aber womit? Nichts, das es nicht schon geben würde. Die einstigen Favoriten Gastronomie, der eigene Friseursalon, Handel oder Transportunternehmen gelten bei Banken mittlerweile als Krisenbranchen. Innovationen werden von vornherein abgeschmettert, denn alles Neue ohne Referenzkennzahlen führt ohnehin zur Einstufung in die höchste bankinterne Risikoklasse. Franchise zu teuer. Einzelhandel zu riskant, Dienstleistung ein europäisches Fremdwort. Was bleibt? Empfehlungsmarketing!

Wo liegen die Vorteile des Empfehlungsmarketings?

Es entfallen die Kosten für Werbung, dadurch kann der Hersteller mehr Geld in Forschung und Entwicklung investieren. Die Produktqualität ist deshalb höher, wovon wiederum der Verbraucher profitiert. Da der Verbraucher nur seinen Eigenbedarf deckt und direkt vom Unternehmen beliefert wird, ist dieses Geschäft absolut ohne Risiko, denn niemand muss in großen Umfang Waren einkaufen, vorfinanzieren und auf Lager legen. Eine wirklich tolle Sache!

Nehmen Sie Ihr Schicksal in die eigene Hand, wir helfen Ihnen dabei! Nutzen Sie unser Kontaktformular und Sie erhalten nähere Informationen. Natürlich kostenlos und ohne Verpflichtungen!